Prostatabeschwerden bei Männern nach 50

75% der Männer nach 50 leiden mehr oder weniger ausgeprägt an Prostatabeschwerden oder andern Erkrankungen des Urogenitaltrakts. Es ist kaum anzunehmen, dass die Schöpfung diesen Fehler verursacht hat. Dies um so mehr nicht, weil sie die biologische Lebenszeit des Menschen auf 120 Jahre ausgerichtet hat. Aus homöopathischer Sicht, basieren diese Erkrankungen häufig auf einer hereditären oder im Verlaufe des Lebens erworbenen Disposition. Wie früher man diese Disposition erkennt und homöopathisch behandelt, umso besser ist die Aussicht, nicht an Prostataleiden zu erkranken. Aber besser spät als nie. Auch beim Auftreten akuter Beschwerden, hat man eine gute Chance, durch die geeignete homöopathische Behandlung, den Weg zum Chirurgen zu ersparen.

Krankheitssymptome sind, wenn sie wiederholt auftreten:

  • Plötzlicher, sehr intensiver Harndrang
  • Juckreiz in der Harnröhre
  • Brennen in der Harnröhre vor, während oder nach dem Urinieren
  • Krampfartige Schmerzen im Damm oder im After oder in den Hoden
  • Kältegefühl im Unterbauch
  • Schwacher und / oder dünner Harnstrahl
  • Gespaltener und / oder unterbrochener Harnstrahl
  • Langes Warten oder Pressen müssen, um urinieren zu können
  • Häufiges Urinieren nachts, die Nachtruhe störend

Manchmal gehen obige Beschwerden einher mit:

  • Entzündungen an der Peniseichel
  • Augenentzündungen
  • Gelenkentzündungen (Arthritis)
  • Hauterkrankungen an Handinnenflächen und Fusssohlen